Die Zukunft gehört uns

Nehmen Sie an unseren von der EU gesponserten Online- und persönlich gesponserten Veranstaltungen teil AutonomieSichtweiteGesundheit und Gleichbehandlung.

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Über das Projekt

In den letzten zwei Jahren hat EU for Trisomy 21 daran gearbeitet, eine Reihe von Online- und persönlichen Veranstaltungen zu organisieren, um die wesentlichen Elemente unserer Mission zu beleuchten, die darin besteht, das Bewusstsein zu schärfen und sich für die Rechte von Menschen mit #Trisomy21 einzusetzen Europa und darüber hinaus.

Die Zukunft gehört uns ist ein von der EU gesponsertes Projekt, das bis Juli 2023 aus drei Online- und einer Präsenzveranstaltung besteht. Da die EU-Wahlen 2024 anstehen und viele Menschen mit Down-Syndrom zum ersten Mal daran teilnehmen dürfen, wollen wir Nehmen Sie sich Zeit, um die vier Ziele der EU für Trisomie 21 hervorzuheben: Autonomie, Sichtweite, Gesundheit und Gleichbehandlung.

Eine Veranstaltung nach der anderen wird EU for Trisomy 21 dafür sorgen, dass unser EU-weites Netzwerk auf die bevorstehenden Wahlen vorbereitet ist – und noch wichtiger, dass sie für uns vorbereitet sind! Wir werden Feldexperten, Eltern und Entscheidungsträgern und vor allem Selbstvertretern das Wort erteilen: Menschen mit Down-Syndrom, um ihre eigenen Geschichten und Erfahrungen zu teilen. Durch unsere Veranstaltungen haben unsere Teilnehmer die Möglichkeit, sich zu treffen, zu diskutieren und konkrete Lösungen zu finden, um diese Welt zu einem besseren Ort für Menschen mit Down-Syndrom zu machen.

Und hier werden alle EU-Mitglieder eine große Veränderung erleben. Im Mai 2022 verabschiedeten die Mitglieder des Europäischen Parlaments (MEPs) a neues EU-Wahlgesetz, rechtzeitig für die Wahlen zum Europäischen Parlament im Jahr 2024. Diese wurde dann dem Ministerrat (unseren nationalen Regierungen) vorgelegt, da die endgültige Entscheidung zur Änderung des EU-Wahlgesetzes von den Mitgliedstaaten getroffen werden muss. Der von den Abgeordneten gebilligte Text lautet:

„Jeder Unionsbürger ab 16 Jahren, einschließlich Menschen mit Behinderungen, unabhängig von ihrer Rechtsfähigkeit, ist bei den Wahlen zum Europäischen Parlament wahlberechtigt.“

Während dies aufregende Neuigkeiten sind – bisher konnten Menschen mit eingeschränkter Rechtsfähigkeit nur in 8 europäischen Ländern wählen – muss die EU hart daran arbeiten, ihre Kommunikation und ihre Zugänglichkeit anzupassen, um Menschen mit Behinderungen wirklich zu befähigen, eine informierte Stimme abzugeben im Jahr 2024.

Unsere Veranstaltung diesen Dezember wird der erste von vielen Schritten in diese Richtung sein: sicherzustellen, dass unser EU-weites Netzwerk auf die bevorstehenden Wahlen vorbereitet ist – und noch wichtiger, dass sie für uns vorbereitet sind!

Wir werden Feldexperten, Eltern und Entscheidungsträgern und vor allem Selbstvertretern das Wort erteilen. Die Frage der Autonomie ist viel größer als nur über die Wahlen zu sprechen – wir möchten von Menschen mit Down-Syndrom hören, was es für sie bedeutet, ein autonomes Leben zu führen, und sie ihre eigenen Geschichten und Erfahrungen erzählen lassen.

Unsere Veranstaltung findet am 7. Dezember um 18:00 Uhr MEZ (Pariser Zeit) über Zoom statt. Sehen Sie sich rechts unseren Programmentwurf an. Zur Teilnahme können Sie sich anmelden Anmeldung.

Zeit für mehr Autonomie

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen Anfang Dezember wird EU for Trisomy 21 den ersten ausrichten unserer Die Zukunft gehört uns Veranstaltungen: Zeit für mehr Autonomie.

Während unserer Arbeit mit unseren Partnerorganisationen in den letzten Jahren haben wir festgestellt, dass dies aufgrund der unterschiedlichen nationalen Gesetze und Sozialsysteme in ganz Europa der Fall ist In den einzelnen Ländern ist das Maß an Autonomie, das Menschen mit Behinderungen erreichen können, sehr unterschiedlich. Die Frage, was ein selbstbestimmtes Leben für Menschen mit Down-Syndrom bedeutet, war daher Gegenstand mehrerer Debatten. Es ist schwierig, ein Gleichgewicht zwischen Unabhängigkeit und Unterstützung zu finden – aber es läuft darauf hinaus:

Die Person mit Down-Syndrom muss selbst entscheiden:

Was will ich?

Das Support-System ist dann dafür verantwortlich, bei der Frage zu helfen:

Wie kann ich das erreichen?

Das gilt von Lebenssituationen und Arbeit über Bildung bis hin zu der Frage, wie ich mich am demokratischen Prozess beteiligen und für Menschen wie mich etwas bewegen kann?

Logo_EUforTrisomy21

Über eufortrisomy21.eu

Eine Plattform für die Zusammenarbeit von Verbänden, Bürger:innen und Politiker:innen die gemeinsam den Welt-Down-Syndrom-Tag feiern möchten und um Menschen mit einer geistiger Behinderung, vor allem Menschen mit Trisomie 21 in der Gesellschaft sichtbar zu machen (die häufigste Form der genetisch bedingten geistigen Behinderung, auch Down-Syndrom genannt).

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